ist eine der prominentesten Stimmen der populären Wissenschaftskommunikation in Deutschland.    

Die promovierte Chemikerin, Wissenschaftsjournalistin und Autorin tritt in unterschiedlichen TV-Formaten auf und startete 2021 ihre eigene Wissenschaftssendung Maithink X – Die Show bei ZDFneo. Sie ist Mitglied im Senat der Max-Planck-Gesellschaft.  

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wurde 1995 für ihre Forschungen über die genetische Kontrolle der frühen Embryonalentwicklung bei Tieren mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet; sie war die erste Frau in Deutschland, die diesen Preis erhielt. 2004 gründete die Biochemikerin und Entwicklungsbiologin die Christiane Nüsslein-Volhard Stiftung zur Unterstützung junger Wissenschaftlerinnen mit Kindern.  

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erhielt für seine Arbeiten zur asymmetrischen Organokatalyse, die weltweit beispielsweise in der Herstellung von Medikamenten oder Solarzellen eingesetzt wird, 2021 den Nobelpreis für Chemie. Er ist Direktor der Abteilung für homogene Katalyse am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr.  

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ist Ribosomenforscher sowie Molekular- und Strukturbiologe und vor allem für seine Forschung über die Struktur und Funktion der Ribosomen bekannt. Für seine grundlegenden Beiträge zur Struktur und Funktion der Ribosomen erhielt er 2009 den Nobelpreis für Chemie. Die Ergebnisse haben direkte medizinische Relevanz, z. B. für die Entwicklung neuer Antibiotika. Von 2015 bis 2020 war Ramakrishnan Präsident der Royal Society.  

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erhielt 2003 für ihren umfassenden Kampf für Demokratie und Menschenrechte, insbesondere Kinder- und Frauenrechte, als erste muslimische Frau den Friedensnobelpreis. Die iranische Juristin und Aktivistin ist die erste Frau, die im Iran als Richterin tätig war. Aufgrund von Repressionen durch das iranische Regime wegen ihrer politischen Aktivität lebt sie seit 2009 im Exil in Großbritannien.  

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gilt als einer der produktivsten und kreativsten Chemiker seiner Generation. 2016 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für das Design und die Synthese molekularer Maschinen. Sie konstruierten außerdem aus Molekülen das erste molekulare „Nanocar“ der Welt, das künftig beispielsweise Medikamente genau dorthin im Körper transportieren könnte, wo sie zur Therapie gebraucht werden.  

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ist insbesondere für seine Forschung zur kosmischen Hintergrundstrahlung bekannt, womit er entscheidend zur Bestätigung des Urknalltheorie beitrug; 2006 erhielt er den Nobelpreis für Physik.  Außerdem trug er als langjähriger Senior Project Scientist am Goddard Space Flight Center der NASA außerordentlich zur Entwicklung des James-Webb-Weltraumteleskops (JWST) bei.  

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zählt zu den einflussreichsten Evolutionsbiologen unserer Zeit; er beschreibt das Gen als fundamentale Einheit der natürlichen Selektion. Dawkins prägte den Begriff „Mem“ als kulturelles Analogon zum Gen, um Kulturentwicklung zu erklären. Zudem vertritt einen explizit religionskritischen Standpunkt und gilt als einer der führenden Vertreter des „Neuen Atheismus“.  

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erlangte durch seine Sendungen Leschs Kosmos, Frag den Lesch und Faszination Universum Bekanntheit. Der Astrophysiker und Naturphilosoph ist ein anerkannte Wissenschaftsvermittler und erklärt drängende Fragen unserer Zeit wissenschaftlich fundiert und zugleich unterhaltsam. Er lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität sowie an der Hochschule für Philosophie, beide in München.  

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zählt zu den führenden Wissenschaftsjournalisten Deutschlands, er entwickelte und moderiert zahlreiche TV-Sendungen wie Quarks & Co. (WDR) und Die große Show der Naturwunder (ARD). Der Diplom-Physiker, Wissenschaftsjournalist und Autor widmet sich Fragen nach den künftigen Prioritäten und Werten unserer Welt.  

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