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Gerald Hüther

Es reicht nicht, wenn wir das zutiefst Menschliche in uns, also das, was wir als unsere „Würde“ bezeichnen, als unantastbar erachten. Schützen und bewahren können ihre Würde doch nur solche Personen, die Gelegenheit hatten, eine Vorstellung und ein Bewusstsein ihrer eigenen Würde herauszubilden – weil sie sich in der Begegnung mit anderen als wertvoll, einzigartig und liebenswert erfahren durften.

Für den Neurobiologen Gerald Hüther ist diese Bewusstwerdung der eigenen Würde die entscheidende Voraussetzung für die Entfaltung der emphatischen, sozioemotionalen und co-kreativen Entwicklungspotentiale von Menschen in individualisierten Gemeinschaften.

Der bekannte Neurobiologe Gerald Hüther veröffentlichte 2018 sein neuestes Buch Würde - Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft.

Im Rahmen der 8. Empathie-Konferenz: Empathie und Würde

 

Hier geht es zur Würdekompass - Regionalgruppe Heidelberg.

 

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Veranstaltungsdetails:

Datum: 26.10.2018

Uhrzeit: 20:00

Thema:

Der Würdekompass

Die Bewusstwerdung der eigenen Würde